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 Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za

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Sarutobi Aki

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BeitragThema: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   So 23 Nov 2014, 14:30

Es ist ein  sonniger Morgen als die kleine Gruppe bestehend aus Sun, Aki, Taishi, Hagaii und Rika sich am Haupttor trifft um aufzubrechen.
Das Ninja-Dorf ist noch nicht ganz ausgeschlafen und nur die ersten Bäcker gehen ihrem Tagewerk nach und eben so sieht auch Aki aus. Er reibt sich verschlafen durch die Augen.
Die Aufgabe ist klar gestellt, findet und tötet den Yakuza Boss Shogi in Tagewu. Dieses Dorf ist etwa eine halbe Tagesreise von Konohagakure entfernt, zumindest bei Shinobi Tempo, und daher bricht die Gruppe früh auf.


Zuletzt von Sarutobi Aki am Mo 24 Nov 2014, 16:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   So 23 Nov 2014, 15:56

Dieses mal nicht überpünktlich, sondern auch etwas Müde, kommt sie zum Dorftor und grüßt die anwesenden Teamkollegen. "Ohaio. Alles bereit für die Mission, Aki und Sun?", lächelt sie.

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Sarutobi Aki

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BeitragThema: Re: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   So 23 Nov 2014, 16:45

Sun der noch auf Aki's Rücken liegt reibt sich ebenso wie Aki die Augen und gähnt.
"Zu früh für mich Sensei. Aber auf zu einer neuen Mission. DIe letzte durfte ich ja alleine machen." Grinst er stolz.
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Taishi

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BeitragThema: Re: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   Mo 24 Nov 2014, 16:40

Taishi geht gemächlichen Schrittes zum Haupttor, um sich dort mit seinen Teamkollegen zu treffen und auf eine Mission zu gehen. Erst vor kurzem wurde ihm diese Aufgabe zugeteilt, sodass er sich nur grob vorbereitet hat. Auch die Namen seiner Mitschreiter weiß er noch nicht lange. Ein Genin und sein Sensei. Der junge Shinobi hat die beiden schon einmal zuvor gesehen und auch mit der Kunoichi kurz geredet. Sie hat etwas interessantes an sich und deshalb ist er auch ausnahmsweise nicht so arg übel gelaunt wie sonst.
Am Haupttor eintreffend begrüßt Taishi die Runde mit einem kurzen "Morgen."
Scheint so, als sei ich der Einzige, der nicht müde ist. denkt er sich und ein kleines und kurzes Lächeln zeigt sich in seinem Gesicht.

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BeitragThema: Re: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   Mo 24 Nov 2014, 18:40

Hagaii stösst als Letzte zum Trupp, kurz nach Taishi. So wie er, wirkt auch sie bereits sehr munter.
"Guten Morgen!" begrüsst sie den Rest lächelnd und stellt sich kurz vor. "Ich bin Hagaii Yamata, für die, die mich noch nicht kennen. Ich werde als sanitarische Unterstützung dafür sorgen, dass wir alle in einem Stück wieder zurück kommen. Die Hokage hat mich kurzfristig noch darum gebeten, ausserdem soll ich nicht aus der Übung kommen.", erklärt sie.


Post Aki:
Aki begrüßt Taishi nur mit einem nicken bevor er sich abwendet. Er kann sich noch gut an die unzureichende Begründung seiner Triebfeder erinnern und es nimmt ihn noch immer mit. Er wird auf jedenfall im Augen behalten, beschließt er bevor er seinen Rücksack mit Schlafsack und Proviant zurecht rückt.
Dann kommt auch schon ein Mitglied des Yamata Clans zu der Gruppe.
Glücklicherweise hatte Aki ein Mitglied in seinem Team und so erschrickt er nicht vor dem ungewöhnlichen äußeren. Ein Glück das er bei seiner ersten Begegnung mit seinen ersten Teammitgliedern nicht hatte und sofort anfing besagte Person zu piecken und mit Fragen zu seinem gruseligen Aussehen zu Löchern bis ihn einige Schlangen würgten und sein alter Sensei dazwischen gehen musste. Diesmal würde es nicht so weit kommen....
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BeitragThema: Re: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   Mo 24 Nov 2014, 19:19

Rika lächelt nur dem Umstand, dass Aki sich auf eine neue Mission freut und dass er stolz über seine letzte Mission ist. Als Taichi dazu kommt, nickt sie ihm auch nur knapp zu, bis ein "Ehrengast" dazu kommt. Yamata, Hagaii. Rika dreht sich zu der Jounin um und staunt leicht. "Oho?! Hallo, Hagaii-sama. Ich hab gehört, ihr seid schon eine ganze Weile außer Dienst gewesen?! Wie schön, euch bei uns zu wissen." Sie lächelt freundlich die Jounin an. "Ein guter Zufall, da ich bei Zeiten eh zu euch kommen wollte, um euch um etwas zu bitten."

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BeitragThema: Re: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   Mo 24 Nov 2014, 20:23

Taishi mustert den Neuankömmling nur kurz und wendet sich denn ab. Er hat die Konoichi schon einmal gesehen und weiß auch, dass sie recht bekannt im Dorf ist, aber das ist ihm sehr egal.
Er setzt sich auf den Boden und ignoriert den Rest vollkommen.
Er ist vor einer Mission immer sehr still und abweisend, weil sich der Chuunin voll auf die bevorstehenden Aufgaben fokussiert. Mal sehen, was alles so passiert.

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BeitragThema: Re: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   Mo 24 Nov 2014, 20:49

Post Hagaii:

Immernoch lächelnd antwortet Hagaii, wobei sie dabei die Augen fast komplett schliesst. "Ja, ich freue mich auch mal wieder raus zu kommen, Rika-Sama. Und natürlich helfe ich gerne, wenn ich es denn kann." meint sie bescheiden und ein wenig erstaunt über die Bitte.

Post Aki:

Auch Aki begrüßt den Neuankömmling höflich und die Gruppe beschließt loszustarten.

SL Post:

Die Gruppe wandert durch die dichten Wälder, die das Dorf Konohagakure einschließt, in Richtung Süd-Südosten in das ehemalige Reich des Tee's.
Lange Zeit passiert nichts bis sich schließlich die Umgebung drastisch verändert. Das Land wird bergiger um dazwischen drastisch abzuflachen und die wunderschönen Täler preis zu geben auf denen prachtvolle Teesträucher in den Himmel ragen.
Da gerade Erntezeit für Tee ist herrscht auf den Feldern geschäftiges Treiben.
Es dauert ca. einen halben Tag bis ihr in der Nähe des Dorfes angekommen seid. Noch etwa 30 Minuten im spaziertempo würden genügen um den tatsächlichen Beginn der Mission einzuläuten.

Post Aki:

"Captain Sensei?", fragt er und sorgt dafür das die Gruppe anhält. "Gibt es eigentlich irgendeinen Plan wie wir vorgehen sollen?"
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BeitragThema: Re: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   Mi 26 Nov 2014, 16:24

Während des Gehens, erklärt sie Hagaii-sama, dass sie als Iryounin ausgebildet werden kann und dass ihr klar ist, dass sie in ihrem Alter schon etwas zu spät dran ist, doch lässt aber nicht aus, dass sie schon etwas mit dem Studieren angefangen hat, mithilfe von Kage Bunshin no Jutsus die zeit aufholen will und dass sie dafür eine gute Chakrakontrolle schon hat, um vielleicht damit das Training etwas effektiver zu gestalten.

Während sie eine weile wandern, kommen sie bald in dem Reich des Tee's an und sehen eine gar neue Landschaft. Auf die Frage von Aki, stoppt die Gruppe und meint dann: "Noch sind wir nicht da. Doch bevor wir im Ort sind, sollten wir uns bedeckt halten und erstmal Informationen sammeln. Ich möchte gerne wissen, wer und wo unser Gegner ist. Mit was für einer Gegenwehr können wir rechnen und brauchen auch ein eigenes, sicheres HQ, wo wir uns treffen und besprechen können. Das heißt, wir infiltrieren das Dorf Tagewu und sammeln Informationen."

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BeitragThema: Re: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   Mi 26 Nov 2014, 17:43

Taishi ist den ganzen Weg über sehr still, hört nur mit einem halben Ohr den Gesprächen der anderen zu und betrachtet den Wald mit regem Interesse. Der dichte Wald zeigt der Shinobigruppe all seine Herrlichkeit. Von einer Schar Rehe und umherflitzende Eichhörnchen bis zu den singenden Vögeln konnte man alles beobachten. Seine Laune steigt immer weiter an, je länger sie durch den Wald laufen und je mehr er die Tiere beobachten konnte.
Als plötzlich der Wald lichter wird und die Umgebung Berge aufweist, spannt er sich an. Er weiß, dass sie sich ihrem Ziel nähern.
Als sie stehen bleiben, hört er der Jounin aufmerksam zu, aber erwidert nichts. Er weiß, was zu tun ist und das reicht ihm.

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BeitragThema: Re: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   Mi 26 Nov 2014, 20:50

Hagaii:

Hagaii hört Rika aufmerksam zu und verspricht es sich zu überlegen. Sie erklärt ihr aber auch, dass sie eigentlich keine Schüler aufnimmt. Aber vielleicht würde sie es sich ja noch anders überlegen. Die Mission hat nun erstmals Vorrang.

"Ein vernünftiger Plan. Ich kann ein paar Schlangen zur Spionage ins Dorf schicken." bietet sie an.

Aki:

"Wir sollten uns aber doch verschleiern oder? Ich denke nicht das ein Konoha Stirnband die Yakuza im Dorf besonders freundlich stimmen wird...", stellt der junge Genin ungewohnt taktisch fest. Offensichtlich hatte ihn seine letzte Mission und seine Gewissenskrise verändert und nun war er wesentlich Erwachsener.
Während Sun bereits Anfing seine Kleidung abzulegen und sein affenäußeres als solches preisgab, wanderten in Aki's Rucksack die Kleidungsstücke die Sun zwar verdient hatte und gerne trug aber ihn eindeutig von einem normalen Affen unterschieden.
Er ging danach auf Aki zu und legte die Hände schützen über sein Ohr. Seine Lippen umschlossen sie und ein Hörrohr ergab sich. Nach einem kurzen Moment nickte Aki nur und beide blickten Rika an.
"Sun sagt er würde hier nicht auffallen und sich unter ein paar andere Affen oder die Umgebung mischen, um mögliche Besonderheiten, Fluchtwege oder Infiltrationspunkte auszukundschaften....Klingt das gut Sensei?"
Plötzlich wurde Aki still.

SL:

Taishi achtete auf die Umgebung und sah viele Bauern und Erntehelfer die den Tee pflückten und die gefliochtenen Körbe auf ihrem Rücken fallen ließen. Etwa 2 Stunden bevor sie ins Dorf kamen, gingen sie an einem besonders nahen Teefeld vorbei und Taishi konnte sogar die Gesichter der Pflücker sehen. Einige waren typisch für die eines Bauern aber eines war ziemlich vernarbt. Als dieser die unauffälligen Blicke von Taishi bemerkte blickte er ihm einen kurzen Moment direkt in die Augen. Er wischte sich eine schwarze Haarsträhne aus dem Gesicht und dabei konnte er sehen das die Handgelenke anders waren als die eine typischen Bauern, auch seine Körperhaltung war anders. Er war weniger gebückt, seine Fußstellung war besonders. Taishi konnte nicht genau sagen was es war, aber dieser Mann wirkte irgendwie....falsch in dieser Idylle auf dem Feld. Der Mann senkte den Blick wieder und drehte sich zurück zum Tee. Er wirkte aber, wenn auch falsch nicht besonders Gesprächig.
(Solltest du mit ihm sprechen wollen machen wir das unabhängig im Chat oder aber in einem Zweitthema neben diesem.)
Die Umgebung des Dorfes war ungleichmäßig in alle Himmelsrichtungen verteilt. Eine mächtige Straße führte zu einem Hafen im Süden der in nicht so weiter ferne, vielleicht 2 Stunden, lag und im Meerwasser glimmerte. Im Norden türmte sich eine riesige Felswand kilometerweit in den Himmel. Im Westen gab es Felder voll blühendem, grünen Tee und im Osten, die Richtung aus der ihr kommt neigte sich ein relativ dichter Wald liebevoll zu der Stadt hin. Es ist gut zu erkennen das eben dieser Wald einst die Lichtung auf der das Dorf erbaut wurde in liebevoller Umarmung vor Fremden geschützt hatte.
Als die Gruppe an der Stelle angekommen war bei der Aki inne gehalten und seinen Sensei und Captain um Anweisungen gefragt hatte begab es sich das einige Minuten nach dem Wortwechsel eine Gruppe von Männern den schützenden Schatten des Waldes verließ.
Es würde nur wenige Augenblicke dauern bis sie die Gruppe erreichte. Ihre Gesichter waren von baumelden Ketten an überdiemensionalen Hüten verdeckt. Die klassische Graue Kleidung der unteren und gerade eben mittelständischen Bevölkerung umhüllte ihre Körper und spannte über einigen Muskeln. aus den Ärmeln lugten Tattowierungen in allen möglichen Farben und Formen hervor. Dem ersten fehlte der kleine Finger an der linken Hand. Dem zweiten fehlten 2 Finger und 2 Abschnitte eines dritten Fingers und der dritte hatte komplett unversehrte Hand. Alle trugen ein Katana, ein Wakizashi und ein Tanto am Gürtel.
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BeitragThema: Re: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   Sa 29 Nov 2014, 14:15

Ichikawa hört sich alle Vorschläge an, meint dann aber: "Nun gut. Wir sollten uns erst um unsere eigene Tarnung kümmern." Sie schaut sich um, ob sie sich irgendwo hinter verstecken können, um das Henge zu machen und dann weiter gehen können, idealerweise so, dass die Leute, die sie gesehen haben, nicht gleich schlussfolgern können, dass die verwandelten Leute Shinobi sind, weil sie auf einer Seite als Shinobi verschwunden sind und auf der anderen Seite als "Bauern" wieder aufgetaucht sind. Notfalls führt Rika die Gruppe zurück zum Wald.

Wenn dies getan ist und Rika (und die anderen) sich als Bauern verwandelt haben, sucht sie sich einen etwas versteckteren Ort, um dort die Besprechung weiter zu führen. "OK, jeder der Spionagemöglichkeiten hat, soll dies einsetzen. Wir sammeln die Informationen in einer Stunde hier wieder zusammen. Ziel ist ein Versteck für unser HQ, Gegnerstärke, Aufenthaltsort unseres Ziels, Lageplan des Dorfes. Auflösen!", befielt sie dann und schickt die Leute los.

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BeitragThema: Re: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   So 30 Nov 2014, 00:27

Hagaii:

Hagaii tarnt sich wie befohlen. Schnell ist sie nicht mehr von den normalen Bauern zu unterscheiden.
Die Typen die sich da nähern, gefallen ihr nicht, sie wirken zu sehr von kämpferischer Natur zu sein. Beim Teepflücken verliert doch kein Mensch einen, oder gleich mehrere, Finger! Es ist sicherlich besser so lange wie möglich unentdeckt zu bleiben.
"Verstanden!" Antwortet sie dann auf Rikas Befehl und beschwört gleich 4 Schlangenspäher, die das Dorf erkunden sollen. Aus beiden Ärmeln schleichen also je zwei kleine Schlangen und verschwinden in Windeseile. Sie selber sucht nach einem guten Ort für ihr HQ. Vielleicht wäre bei der Felswand etwas zu finden, das nur für Shinobis, und am besten nur von einem Weg her, zugänglich war. So müsste man auch nur einen Pfad bewachen, hat andererseits keine Fluchtmöglichkeit. Wobei sie als Doton-Nutzerin natürlich stets neue Wege gestalten kann, was dieses Problem löst.

[CP: 200 - (4x5) = 180]
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BeitragThema: Re: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   Mo 01 Dez 2014, 22:54

Je näher sie ihrem Ziel kommen, desto mehr Felder und natürlich auch Bauern kann er bei deren Arbeit beobachten. Viele von ihnen sehen trostlos, arm und ausgelaugt aus. Das ist also ein typisches Bild für einen normalen Bauern. Einer jedoch fügt sich nicht ansatzweise in dieses Bild ein.
Ein Bauer, der ihn scheinbar genau beobachtet, hat ein stark vernarbtes Gesicht und wirkt aufgrund seiner Körperhaltung, seiner Ausstrahlung und seiner Handgelenke vollkommen fehl am Platz.
Wer ist das? Das ist doch kein Bauer, da kann mir jemand erzählen, was er will. Diese aufrechte Körperhaltung und solch ein narbiges Gesicht hat kein Bauer. Zugern würde ich mehr über ihn erfahren. denkt er sich verwundert, während er seiner Gruppe weiterhin stumm folgt.
Nach einer Weile stoppen sie ihren Marsch in einem kleinen Waldstück und halten eine Versammlung ab. Sie sollen sich nun tarnen und möglichst viele Informationen herausfinden. Das ist eine Kleinigkeit für den Chuunin, der schließlich hierauf unteranderem spezialisiert ist.
Ein schnelles Fingerzeichen löst das Jutsu der Verwandlung aus, welches den jungen Ishidate Taishi in einen normalen Bauern verwandelt. Dies bleibt aber nicht die einzige Handlung von ihm. Sein vertrauter Geist soll unabhängig von ihm nach Informationen suchen, um die Informationssuche zu beschleunigen.
Wenige Sekunden später erscheint ein 2 Meter großer Wolf aus dem Nichts. "Suche in der Umgebung nach Informationen über die Ya-Ku-Za und deren Anführer. Zudem halte bitte Ausschau nach einem geeigneten Versteck für uns, aber sei vorsichtig und lass dich nicht entdecken." sagt er zu Haru. Kurz darauf verschwindet der Wolf hinter den Bäumen.

(cp:150 - 50 = 100)

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Zuletzt von Taishi am Di 02 Dez 2014, 20:44 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   Di 02 Dez 2014, 09:22

Aki:

Auch Aki verschwindet hinter dem Baum und wirkt sowohl das Jutsu Affenimitation und danach das Jutsu Verwandlung.
Sofort formt sich über seinem Körper die Gestalt eines Affen und er sagt noch.
"Sun und Ich sehen uns die Umgebung vom Wald aus an. Fluchtwege und geheime Zugänge nech."
Er klettert schnell und geschickt den Baum hinauf und Sun tut es ihm gleich bevor beide in Unterschiedliche Richtungen in Baumwipfeln des Waldes verschwinden und hierbei erschreckend still sind.

(100-5=95)

SL:
Als die drei Bauern sich auf der Straße sammelten und die ankommenden Männer an ihnen vorbei gingen würde ein unerfahrener Shinobi wohl nichts bemerken, ihr jedoch bemerkt die misstrauischen Augen die ohne jede sichtbare Bewegung des Kopfes über die Bauern gleiten.
Sie wandern jedoch einfach weiter.
Wenn ihr einfach weiter geht seid ihr bald schon beim Dorf.
Welche Taktiken zur Informationsbeschaffung wollt ihr anwenden?
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BeitragThema: Re: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   Di 02 Dez 2014, 19:33

Hagaii beschliesst die Suche im Dorf ihren Schlangen und den anderen zu überlassen. Sie macht sich wie geplant auf die Felswand zu erkunden, um einen Platz für ein HQ zu finden. "Ich suche die Felswand ab und mache mir dabei mal ein Bild des Dorfes von oben." meint sie zu Rika und macht sich auf den Weg, sofern diese keine Einwände hat.
Dabei achtet sie vorallem auf Felsspalten und Höhlen, die einen Sichtschutz bilden würden.

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BeitragThema: Re: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   Fr 05 Dez 2014, 15:04

Dass sich Taishi sich der Gruppe einfach entfernt ohne groß was abzusprechen, missfällt der Jounin absolut, doch da ist er schon weg. Auf den Vorschlag von Hagaii nickt sie nur zustimmend.
Derweil macht sich Rika etwas auf, um das Dorf in Hengeform selbst etwas auszukundschaften. Doch sie wird sich nur etwas umschauen und sich im Hintergrund halten, achtend auf Leute mit Waffen, Haupthäuser, Stimmung im Dorf, bis sie dann zurück am Treffpunkt kommt, um auf die anderen zu warten.

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BeitragThema: Re: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   Fr 05 Dez 2014, 15:35

SL:
Nach etwa einer Stunde treffen sich alle wieder am vereinbarten Treffpunkt. Während Hagaii in der Felswand nichts gefunden hat hat sie dennoch einen angemessen Lagerplatz gefunden an dem ein Unterschlupf geeignet wäre.
Ihre Schlangen haben ihr bereits von einigen Eigenheiten berichtet auf die auch Rika und Sun gestoßen sind.
Das Dorf ist umgeben von einer etwa 3m hohen Holzpalisade, dahinter ist ein Holzgerüst aufgebaut. Tagsüber ist es zwar nicht besetzt, aber Hagaii's Schlangen haben Überreste von Nahrung und vor allem Kohle gefunden die auf Wachen in der Nacht hindeuten.
Rika bemerkt anders, sicherlich auch die Holzpalisade aber die Straße die anscheinend als Markt benutzt wird, quillt geradezu über vor Menschen die sich an den Ständen drängen und Gemüse und Reis kaufen. Es gibt einige Stände mit Spielzeug und auch einige mit gekochtem Essen das die Straßen mit betörenden Düften einhüllt.
Immer wieder gibt es jedoch Menschen die an ihren Tattoowierungen und fehlenden Fingergelenken ganz klar als Yakuza zu identifizieren sind.
Sie tragen nur teilweise Waffen, hier und da ein Katana, ein Schlagstock und auch das ein oder andere Messer.
Ansonsten gibt es nichts besonderes.
Etwas abseits jedoch sieht Rika ein großes Anwesen umgeben von einer kleineren Mauer und einem Garten auf dessen Balkonen Wachen mit Bögen stehen und einige im Innebereich umher gehen.
Die Wachen sind ebenfalls Yakuza.

Aki:
Als Aki sich an der Stelle zurückverwandelte sah man ein wenig Schweiß auf seiner Stirn. "Ich habe das Dorf komplett umrundet, ich habe nichts auffälliges gesehen." Dann kommt auch Sun dazu und flüstert Aki etwas ins Ohr.
"Aha....mh....ja...okay....Also Sun hat im Süden ein Loch in den Palisaden gefunden. Direkt hinter dem hohen Anwesen."
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BeitragThema: Re: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   Fr 05 Dez 2014, 18:49

Rika kehrt nach genau einer Stunde zurück und versteckt sich hinter einem Felsen, wo sie nicht auffällt, um dort auf die anderen Shinobi zu warten. Wenn diese zurück gekehrt sind und sie sich sicher sein kann, dass es diese sind, erklärt sie, was sie gesehen hat und lässt erstmal alle Informationen zusammen tragen.

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BeitragThema: Re: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   Mo 08 Dez 2014, 22:19

Nachdem sich Taishi in der Nähe des Dorfes umgeschaut und einen groben Überblick über die Situation verschafft hat, ist die Stunde auch schon fast vorbei und deshalb kehrt er in seiner verwandelten Form als Bauer zum Treffpunkt zurück.
Sein vertrauter Geist, der Wolf Haru kommt kurz nach ihm an. Ein kurzes Gespräch reicht, um alle Informationen auszutauschen. Die vorgegebene Zeit ist leider zu wenig, um genaue Informationen zu beschaffen.
Am Treffpunkt wartet er nun auf die anderen, die vermutlich bald eintreffen werden.

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BeitragThema: Re: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   Di 09 Dez 2014, 20:27

Hagaii erzählt ihre Erkentnisse, bis auf den Lagerplatz ist dabei aber nichts herausgekommen, das die anderen nicht auch in Erfahrung bringen konnte.
"Wir sollten unser Lager beziehen und das weitere Vorgehen dort planen, wir wissen nicht wie sicher wir hier sind." schlägt sie also vor und würde die Gruppe an die entsprechende Stelle führen, wenn diese ihrem Vorschlag zustimmt.

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BeitragThema: Re: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   Di 16 Dez 2014, 20:55

Wenn niemand mehr was zu sagen hat, würde Rika Hagaii zunicken und sie vorschicken, damit sie der Gruppe zeigen kann, wo der Lagerplatz ist.

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BeitragThema: Re: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   Mi 17 Dez 2014, 13:37

Als das Team den Lagerplatz erreicht machen sich alle sofort daran ein provisorisches Lager aufzubauen. Aki's Feuerelement wird hierbei dafür genutzt um ein prasselndes Feuer zu erzeugen um das gegen Abend alle herum sitzen.
"Sensei? Hast du schon einen Plan wie wir vorgehen sollen?"
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BeitragThema: Re: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   Mi 17 Dez 2014, 15:40

Während alle in den Unterschlupf gehen, erschafft Rika mit ihrem Dotonelement noch eine zusätzliche Steinwand, damit niemand von außen sehen kann, dass sie sich dort versteckt haben und in der Nacht keiner die Feuerstelle sieht. Natürlich hat sie darauf geachtet, dass genügend Löcher offen bleiben für die Luftzirkulation, doch sie achtet auch darauf, dass niemand zuhören kann. Als im inneren das Lagerfeuer angezündet wird, weist sie Aki an, das Essen für die Gruppe etwas aufzubereiten und kümmert sich selbst um die Wasserversorgung, wobei sie achtet, ob jeder genug Wasser hat. Nachdem das getan ist, setzt sie sich auf den Boden, etwa eineinhalb Meter vom Lagerfeuer entfernt. Die Lichtquelle ist links von ihr, wobei sie selbst im Schneidersitz sitzt und sich in einer meditativen Körperhaltung, mit geschlossenen Augen, begeben hat. Sie lässt nochmal alle Informationen Revue passieren und konstruiert vor ihrem geistigen Auge das Dorf, das Gelände, das Anwesen, geht mehrere Pläne durch den Kopf und hört auch gleich Aki fragen, ob sie schon einen Plan hat, worauf sie aber erst nicht reagiert. Derweil hat sie eher die Sensorfähigkeit aktiviert, um die Umgebung im Auge zu behalten. Erst nach einem Augenblick öffnet sie ihre Augen und zieht ein Kunai, um auf den Boden eine Karte zu zeichnen. Dabei geht sie nochmal alle gesammelten Informationen durch. "Viele Bauern arbeiten außerhalb des Dorfes auf den Feldern, darunter wohl auch einige getarnte Yakuza, was man an den fehlenden Fingergliedern erkennt. Das Dorf selbst ist mit einer drei Meter hohen Palisade umrandet, die teils auch bewacht werden. Die Bewaffnung der umherlaufenden Yakuza ist eher mittelmäßig, wenige Schwerter, Stöcke, Messer und Pfeil und Bogen auf den Balkonen im Anwesen. Der Marktplatz ist am Tag sehr voll. Hinter dem Anwesen ist ein Loch in der Mauer. Unser Erscheinen scheint wohl schon einigen aufgefallen sein und es wird wohl mittlerweile klar sein, dass wir da sind. Doch noch haben wir ein Mindestmaß an Überraschung. Ich möchte gerne mit einem Mindestmaß an Toten und Verletzten da durch, doch wir wissen noch nicht, wo genau sich Shogi aufhält. Was für Möglichkeiten haben wir?! 1. Wir stürmen diese Nacht noch ins Anwesen, durchbrechen die Mauer, stürmen das Anwesen und kämpfen uns von Stockwerk zu Stockwerk durch, mit hohen Verlusten auf der anderen Seite. 2. Wir gehen nächsten Tag hinein, umrunden das Anwesen dezent, schaffen es vielleicht als Wachen getarnt ins Anwesen zu kommen, schnappen uns eine Wache und befragen diese, wo Shogi ist, um dann im Endzug sein Zimmer zu stürmen und diesen auszuschalten. Aki, Sun? Habt ihr einen Geheimeingang oder einen guten Fluchtweg ausmachen können? Taishi-san? Habt ihr etwas noch heraus finden können? Hagaii-sama? Habt ihr noch etwas beizutragen?" Rika beteiligt jeden gleichviel an der Mission und analysiert die Fakten messerscharf und präzise.

(200-10=190)

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BeitragThema: Re: Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za   Mi 17 Dez 2014, 17:41

"Ich kann lediglich anbieten noch einen Späher in das Anwesen zu schicken, um so genauere Informationen über Shogis Aufenthaltsort zu erhalten, ohne weiter aufzufallen. Ansonsten wäre mein Vorschlag selbst einen Tunnel anzulegen, um so von unten einzudringen. Wenn das Gebäude einen Keller hat, oder einen Raum, der nicht regelmässig patroulliert wird, könnten wir dort unbemerkt eindringen und hätten auch gleich einen Fluchtweg, mit dem niemand rechnen würde."

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Mission B-Rang: Ein Dorn im Auge der Ya-ku-za

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